Es lohnt sich ... nicht ...

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Tipp: Jedes ersten Dienstag im Monat von 19 bis 21 Uhr: EC Talk & Musik!

Die nächsten ich glaub's Wochen

1.-5. Juni 2010 in Ehrenfriedersdorf/Sachsen - www.ec-sachsen.de 
6.-12- September 2010 in Ebersbach/Sachsen - www.ec-sachsen.de 
19.-26. September 2010 in Wittenberg - www.ecsa.de
10.-17. Oktober 2010 im Kreisverband Freudenstadt - www.swdec.de
17.-24. Oktober 2010 im Kreisverband Stuttgart - www.swdec.de
7.-14. November 2010 im Kreisverband Südbaden - www.swdec.de
23.-27. November 2010 in Bayern - www.ec-bayern.de

 

 

6 Orte – 5 Abende – 1 Message

Sechs Evangelisten, drei Team Ithemba aus Südafrika und Sarah Brendel – und jeweils ein geniales Mitarbeiterteam an jedem der Orte. Schuleinsätze an über 15 Schulen.

Das war „ich glaub's“ in Bayern vom 17.-22.11.2008.

Hier ein kleiner Einblick in den Roadtrip von Stephan Münch:

Montag: Röthenbach
Es ist 19.25 Uhr. Mitarbeiterabend. Langsam trudeln die Mitarbeiter aus dem EC Röthenbach ein und nehmen im genial dekorierten Raum Platz. Man kann die Spannung fast mit Händen greifen: „ich glaub's“ liegt in der Luft. Sarah Brendel singt im Laufe des Abends unplugged von dem Feuer Gottes, das uns brennen lässt für IHN. Am Ende schließen wir mit Gebetsgruppen ab. Und ich merke: Hier haben die Teens und Jugendlichen große Erwartungen an den allmächtigen Gott.

Dienstag – Heilsbronn-Bonnhof
Der erste ich glaub's-Abend in Bonnhof. Alle sind ganz aufgeregt. Ich erlebe Jugendliche, die sich voll reingeben in die Arbeit für Jesus. Und dann rockt Ithemba den Saal – Tanz, Theater und ein Lied im african Style. Zum Schluss kommt der Evangelist Martin Scott auf die Bühne. Er spricht davon, dass es darum geht sich für oder gegen die Wahrheit zu entscheiden. Nachdenklich gehen viele an diesem Abend nach Hause. 

Mittwoch: Nördlingen
Ich sitze im vollbesetzten Café Radlos im Herzen Nördlingens und habe mir gerade was zu trinken bestellt. Auf der Bühne: Sarah Brendel. Sie singt und erzählt mit ihrer einzigartigen Stimme von dem Gott, der ihr persönlich begegnet ist. In den Gesprächen mit den ich glaub's-Verantwortlichen nach dem Konzert spüre den Wind Gottes, der über Nördlingen weht – ein Wind der Menschen erweckt und verändert. Weit über die ich glaub's Woche hinaus. Da bin ich mir sicher.

Donnerstag Abend + Freitag Vormittag: Augsburg
In Augsburg treffe ich ein Team von Jugendlichen an, die viel investieren, um ihre Freunde für Jesus zu gewinnen. Am Abend muss diese motivierte Truppe erleben, dass manche der Eingeladenen nicht kommen. Thomas Sames, der Jugendpastor, ermutigt die Jugendlichen, dass Gott Großes vorhat mit ich glaub's. Gerade in Augsburg. Und das glaub ich auch.
Am nächsten Morgen gibt es zwei Workshops in Selbstverteidigung und Boxen – für zwei Schulklassen im Gemeindehaus der LKG Augsburg. Eine geniale Sache. Beim Abschied versprechen einige der Schüler, dass sie abends wieder kommen wollen. Gott hat sicher noch einiges vor!

Freitag: Königsbrunn
Eine Tür wird während des Abends unverhofft aufgerissen und ein Mann hereingestoßen. Er hat ein riesiges Holzkreuz auf dem Rücken und vier Leuten treten, stoßen, schlagen ihn. Vorne auf der Bühne nageln sie ihn dann an das Kreuz – zumindest sieht es so aus.
Das Team vom Tauernhof in Österreich spielt dieses Stück auf eine bedrückend realistische Art und Weise – und Tobias Kley, der Evangelist, spricht eindrücklich von Verletzungen, die uns andere Menschen zugefügt haben.
Am Ende spreche ich noch mit einem Mädchen aus dem Teenkreis. Sie erzählt mir mit leuchtenden Augen, dass ihre zwei Freundinnen gestern Abend da waren und morgen wieder kommen wollen. Die Begeisterung springt ihr aus allen Knopflöchern.

Samstag: Hofen bei Mühlhausen
Über Nacht hat es einige Zentimeter geschneit. Ich fahre gemeinsam mit dem Ithemba-Team am Spätnachmittag die 85 Kilometer vom Freizeitheim nach Hofen. Es ist das erste Mal, dass die meisten der Südafrikaner Schnee sehen. Trotz der schwierigen Anfahrt wird es ein genialer Abschlussabend. Der Evangelist Klaus Engelmohr ruft die Zuhörer auf, sein Leben in die Hand von Jesus zu legen – und ein Leben mit ihm zu beginnen.
Ca. eine halbe Stunde nach Veranstaltungsende kommt eine der Verantwortlichen auf mich zu: „Stell dir vor, Stephan, gerade haben einige Mädels ein Leben mit Jesus begonnen. Ich kann, glaub ich, gar nicht schlafen heut Nacht. So erfüllt bin ich davon!“ 

Mein persönliches Fazit:
ich glaub's war für die sechs Orte und den ganzen EC-Bayern super wichtig und ein großer Segen. Wir machen „ich glaub's“ ganz bestimmt wieder.

Wer mehr von ich glaub's 2008 in Bayern sehen will: www.bayern.will-genau-dich.de

Ich glaube, dass ...

... Gott uns Menschen erschaffen hat und nur das Gute und Beste für uns will, der Mensch leider in seinem Egoismus und seiner Gier dieses ungeachtet lässt. Gott bestraft keinen, das macht der Menschen in seinem begrenzten Denken selbst. Gott steht immer jedem zur Seite, sofern der Mensch Hilfe benötigt, danach fragt und daran glaubt. Gott liebt alle Menschen auf der Welt, alle Lebewesen, doch der Mensch macht ihn leider zu oft für sein eigenes Fehlverhalten verantwortlich. Besinnt sich der Mensch jedoch auf die Liebe, die ihm von Gott gegeben ist, kann der Mensch die Welt und sich selbst retten. Bei vielen Menschen ist die Liebe tief im herzen vergraben, weil er nach dem Verstand und nicht nach dem Gefühl lebt. Liebe, Freude und Glück sind Gefühle, die man nicht mit dem Verstand erklären kann. Man muss es fühlen, dann fühlt man auch Gott.
Tanja breu, 27, Ingolstadt

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