Es lohnt sich ... nicht ...

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Die nächsten ich glaub's Wochen

10.-17. Oktober 2010 im Kreisverband Freudenstadt - www.swdec.de
17.-24. Oktober 2010 im Kreisverband Stuttgart - www.swdec.de
8.-13. November 2010 im Kreisverband Südbaden - www.swdec.de
23.-27. November 2010 in Bayern - www.ec-bayern.de

 

 

Was Glaube für mich ist

ich glaub’s - Nur was denn?

Manche Leute versuchen einem einzutrichtern, dass wissen wichtiger ist als glauben. Ich denke, dass es viel wichtiger ist, zu wissen, was man glaubt! Denn eins ist klar: Jeder glaubt an irgendetwas. Manche glauben an sich selbst oder an ihren Fußballverein. Andere glauben an den Fortschritt. Manche glauben, es gibt keinen Gott. Und Christen glauben an Jesus Christus.

Natürlich steht es jedem frei, zu glauben, was er will. Du kannst den größten Schrott glauben. Ich kann dich nicht daran hindern. Aber man sollte zumindest wissen, was man glaubt.
Ich habe früher immer gedacht, ich wüsste, was ich glaube. Ich dachte, ich bin ganz gut christlich.
Bis mich mal jemand gefragt hat: „Wie stehst du eigentlich zu Jesus?“ Da fiel mir nichts mehr ein, weil ich Jesus nicht kannte. Obwohl ich dachte, ich wäre christlich. Mittlerweile weiß ich: Das ist Quatsch! Christ bin ich dann, wenn ich an Jesus glaube. Ansonsten bin ich „Gläubist“ oder so etwas Ähnliches. Aber eben kein Christ. In der Bibel steht klipp und klar drin, wann ein Mensch Christ ist: Christ ist jemand, der glaubt und bekennt, dass Jesus Gottes Sohn ist.

Klaus Göttler
[aus: ich glaub's Magazin]

Alles dreht sich um Jesus

Freudensprung

Wir glauben, dass der Glaube an Jesus kein Kuchen von vorgestern ist, den man einfach in der Ecke stehen lassen kann. Vielmehr ist Jesus der, um den sich alles dreht. Sogar unsere Zeitrechnung teilt sich in eine Zeit vor und nach Christi Geburt ein, weil mit ihm alles anders wurde.
Wir glauben, dass sich an ihm alles entscheidet. Er ist auf diese Welt gekommen. Er hat etwa 30 Jahre hier gelebt und ist dann an einem Kreuz bei Jerusalem hingerichtet worden. Doch das ist nicht alles. Sonst wäre es wirklich ein trockener Kuchen. Jesus ist nach drei Tagen auferstanden. Er hat den Tod besiegt. Er wurde von über 500 Augenzeugen gesehen.

Doch Jesus hat das nicht zum Spaß gemacht. Er hat damit die Verbindung zwischen uns und Gott wieder hergestellt. Er hat alles, was wir falsch machen, alle Lüge, alles Versagen von uns mit ans Kreuz genommen. Weil er das getan hat, können wir hier auf dieser Erde befreit leben und haben eine Perspektive, die weit über den Tod hinaus geht.
Vielleicht klingt das für dich verrückt. Jesus ver-rückt wirklich unser Denken. Wir glauben, dass es die Wahrheit ist.

Ich glaube, dass ...

... Jesus für mich gestorben ist. 
Sarah Hölzel, Neusalza-Spremberg

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