Es lohnt sich ... nicht ...

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ich glaub’s – oder: Wenn der Himmel Purzelbäume schlägt

Teenager begeistern sich und entscheiden sich für Jesus, stehen auf und kommen vor zum Kreuz. Sie machen fest bei Jesus und verändern ihr Leben.

Gibt’s das heute noch? Ich bin immer wieder tief bewegt, wenn ich diese Aufbrüche bei unseren ich glaub’s Wochen erleben darf. Ich bin aber auch begeistert vom Engagement der Mitarbeiter, von der Kreativität der Schuleinsätze und Abende und von den Teens, die der einladenden Botschaft von Jesus mit großer Offenheit folgen.

ich glaub’s ist immer noch ein geniales Konzept, das Rahmenbedingungen schafft, aber auch Spielraum für eigene Kreativität lässt. Auch für 2009 planen wir wieder viele, viele ich glaub’s Wochen im ganzen Land.

 

Hinter ich glaub’s verbirgt sich im Wesentlichen die Idee von missionarischen Jugendwochen. Eine Jugendarbeit lädt sich einen Referenten/Evangelisten ein, überlegt sich ein Vorprogramm, erstellt Flyer und versucht Freunde und Mitschüler an den Abenden ins Gemeindehaus zu bekommen, wo ihnen das Evangelium erklärt wird, wo ihnen vermittelt wird, wer und wie Gott ist.

An fast allen Orten, wo wir ich glaub’s durchführen, machen wir positive Erfahrungen und erleben, wie Teenager/Jugendliche ihr Leben für Gott öffnen. Das besondere an ich glaub’s ist allerdings der Versuch, in jeweils einem Bezirk, einer Region, parallel, an verschiedenen Orten, gleichzeitig mehrere Jugendwochen laufen zu laufen. Das macht es z.B. einfacher, Gruppen wie iThemba (von Jugend für Christus) oder Musiker oder andere Persönlichkeiten einzubinden und zu finanzieren, um mit ihnen vormittags in den Schulen Programme anzubieten und die Schüler zu den Abenden einzuladen. Außerdem wird ich glaub’s durch die gleichzeitige Werbung in mehreren Orten in der Öffentlichkeit viel stärker wahrgenommen.  

ich glaub’s ist aber nicht nur eine reine Jugendwoche, sondern wir verbinden damit letztlich ein ganzes Konzept, in dem Jugendwochen nur eine konkrete Ausdrucksform missionarischen Leidenschaft sind. An einer Stelle haben wir mal versucht, zu beschreiben, was wir mit ich glaub’s verbinden, bzw. was wir damit erreichen wollen:

ich glaub’s soll helfen,
… dass Jugendliche ihr Leben ausrichten auf Jesus (Ausrichtung);
… dass junge Christen ausgebildet werden zu Mitarbeitern, die von Jesus geprägt sind und andere Menschen prägen wollen (Ausbildung);
… dass Jugendliche ihre Glauben an Jesus offensiv gestalten und andere zum Glauben an Jesus einladen (Aussendung).

Das Ziel ist also letztlich die „missionarische Wirkkraft“ von jungen Christen und Teen- oder Jugendkreisen zu erhöhen, dass es ihnen leichter fällt „Salz und Licht“ (Mt 5,13) zu sein und sie als solches auch stärker wahrgenommen werden.

 

Wenn ihr selbst so etwas planen und umsetzen wollt, dann meldet euch bei uns!

Ich glaube, dass ...

... Jesus für den ganzen Mist, den ich mache, gestorben ist und ich durch ihn ewiges Leben habe.
Johanna Körber, 20, Mühltal

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